Barcode

Als Strichcode, Balkencode oder Barcode wird eine optoelektronisch lesbare Schrift bezeichnet, die aus verschieden breiten, parallelen Strichen und Lücken besteht. Der Begriff Code steht hierbei nicht für Verschlüsselung, sondern für Abbildung von Daten in binären Symbolen. Die Daten in einem Strichcode werden mit optischen Lesegeräten, wie z. B. Barcodelesegeräten (Scanner) oder Kameras, maschinell eingelesen und elektronisch weiterverarbeitet.

 

Die verschiedenen Typen von Barcodes wurden für verschiedene Aufgaben entwickelt, abhängig von den Benutzergruppen und den jeweiligen Herstellungsmöglichkeiten. Je nach Anwendung werden die Strichcodes mit konventionellen Druckverfahren wie Offset, Flexo- oder Tiefdruck oder mit Laser-, Thermodirekt-, Thermotransfer-, Tintenstrahldruck u.a. hergestellt. Nadel-Matrixdrucker sind weniger geeignet, weil deren Ausdrucke aufgrund der niedrigen Qualität von den Scannern oft nicht gelesen werden können.

Barcode / Strichcode bei WIKIPEDIA

Duftanhänger

Duftanhänger, Duftbäume, Lufterfrischer oder auch Car-Refreshener genannt erhalten Sie bei uns individuell bedruckt auf einem ca. 1,7 mm Spezialkarton im Offsetdruck 4/4c Euroskala (CMYK) oder im Sonderfarbendruck nach PANTONE. Die Oberfläche des Spezialkartons ist so beschaffen, dass dieser den Duft ohne Verkapselung über Monate hält. Für unsere Duftbäume, auch Duftkarten genannt, halten wir 194 Stanzen in verschiedenen Formen bereit. Bei Individualformen, für die wir unabhängig von der Auflage lediglich 120,00 Euro netto (142,80 Euro brutto) Aufschlag für die Erstellung der Stanzform kalkuliert haben, gelten unsere Preise für alle Stanzen bis 95×80 mm.

Sie suchen den Wunderbaum oder ähnliche Nadelbaumformen in unseren Standardformen oder wollen diesen als individuelle Stanzform anlegen? Diese Form ist weltweit urheberrechtlich geschützt und darf ausschließlich vom Patentinhaber des Wunderbaums reproduziert werden. Für den Wunderbaum-Rechteinhaber arbeitet weltweit ein Netz wachsamer Rechtsanwälte, die sehr fleißig darin sind, Unterlassungserklärungen mit Forderungen ab 4-stelligen Beträgen zu versenden.

Duftbäume

Duftbäume, Duftbaumwerbung, Werbeduftkarten, Lufterfrischer werden bei uns standardmäßig auf einem ca. 1,7 mm Spezialkarton im Siebdruck oder Offsetdruck nach IFRA-Standard umgesetzt. Die Oberfläche des Spezialkartons ist so beschaffen, dass dieser den Duft ohne Verkapselung über Monate hält. Für unsere Duftbäume, auch Duftkarten genannt, halten wir 194 Stanzen in verschiedenen Formen bereit. Bei Individualformen, für die wir unabhängig von der Auflage lediglich 100,00 Euro netto (119,00 Euro brutto) Aufschlag für die Erstellung der Stanzform kalkuliert haben, gelten unsere Preise für alle Stanzen bis 95×80 mm.

Sie suchen den Wunderbaum oder ähnliche Nadelbaumformen in unseren Standardformen oder wollen diesen als individuelle Stanzform anlegen? Diese Form ist weltweit urheberrechtlich geschützt und darf ausschließlich vom Patentinhaber des Wunderbaums reproduziert werden. Für den Wunderbaum-Rechteinhaber arbeitet weltweit ein Netz wachsamer Rechtsanwälte, die sehr fleißig darin sind, Unterlassungserklärungen mit Forderungen ab 4-stelligen Beträgen zu versenden.

Duftwerbung

Weshalb Duftwerbung?

 

Gerüche gelangen über die Nase direkt ins Gehirn. Unaufhaltsam und unvermeidlich. Sie beeinflussen unsere Stimmung in Sekundenbruchteilen, ob wir wollen oder nicht. Insgesamt wird Werbung stärker wahrgenommen, je mehr Sinne angesprochen werden. Zusätzlich kommt die Botschaft auch noch erheblich positiver an.

Das Wissen um die Wirkung von Düften macht sich die Industrie schon lange zu Nutze. Der angenehme Duft eines Neuwagens zum Beispiel kommt aus der Sprühdose.

Die belgische Post will seit diesem Jahr Menschen in aller Welt zum Genuss belgischer Schokolade verführen. Daher gibt es jetzt Schoko-Briefmarken; die Druckfarbe ist mit Schokoladenaroma versetzt, sodass die Marken Schokoduft verströmen. Zusätzlich wird beim Ablecken Kakao-Öl freigesetzt.

Ein weiteres Beispiel für den Einsatz olfaktorischer Reize ist die Fluglinie Singapore Airlines. Bereits seit den neunziger Jahren werden dort Düfte zur Stärkung der Markenidentität eingesetzt. Der Geruch Floridian Waters findet sich im Parfum der Flugbegleiter, in der gesamten Flugzeugkabine und in den gewärmten Handtüchern, die nach dem Essen gereicht werden.

Mit unseren Duftbäumen/Duftkarten, nach IFRA-Standard produziert, wirkt auch Ihre Markenkommunikation auf den Geruchssinn Ihrer Zielgruppe.

 

 

Flockdruck

Der Flockdruck ist eine spezielle Form des Siebdrucks. Statt Farbe wird hier aber ein Dispersionskleber aufgetragen. In diesen nassen Kleber werden dann Flockfasern eingestreut.

Zuerst wird der Kleber im Siebdruckverfahren auf das zu beflockende Textil aufgetragen. Unter dem Stoff ist eine Metallpalette, die mit einem Hochspannungsgenerator verbunden ist. Kurze Fasern, genannt Flock, befinden sich in einem Flockbehälter, der über dem zu beflockenden Textil positioniert ist. Dieser Flockbehälter ist mit dem anderen Pol des Generators verbunden. Der Boden des Flockbehälters besteht aus einem Metallsieb. Der Hochspannungsgenerator lädt den Flock elektrisch auf.

Nun baut sich zwischen dem Sieb und der Metallpalette ein homogenes elektrisches Feld auf. Der Flock schießt durch das Sieb des Flockbehälters direkt auf das Textil. Der überschüssige Flock, der neben das Textil fällt, wird aufgefangen und wieder verwendet. Nun legt man das Textil auf einen Hordenwagen und rollt diesen in den Trockenofen. Nach dem Trocknungsprozess wird das Textil mit Hilfe einer Maschine vom überschüssigen Flock befreit.

Quelle: Wikipedia

HiCo

Magnetstreifen HiCo (High Coercivity)

– meist schwarze Magnetstreifen

– 4000 Oe (Oersted)

– Energiebedarf für Schreib- und Lesevorgänge höher

– Resistenter gegen äußere magnetische Einflüsse

IFRA-Standard

Die International Fragrance Association (IFRA) hat im Juni 2013 offiziell die 47. Ergänzung der IFRA-Verfahrensregel als Bestandteil des fortlaufenden Sicherheitsprogramms der Industrie bekannt gegeben.*

Es handelt sich um sechs neue Standards, die auf der Methodik der quantitativen Risikoeinschätzung (Quantitative Risk Assessment, QRA)** basieren, vier überarbeitete Standards, einen neuen Standard, der die Verwendung von Furfural einschränkt, einen neuen Gruppenstandard, der die Verwendung von 2,4-Dienalen verbietet, und elf überarbeitete Standards, welche die Beiträge von Schiff-Basen berücksichtigen. Und schliesslich wurde die Verwendungshöchstmenge eines Standards korrigiert.

Einer der sechs neuen Standards ist das Ergebnis von neuen verfügbaren Daten, welche die sichere Verwendung von Dihydrocoumarin unterstützen. In der Folge wird das zuvor verbotene Material nun zu einem eingeschränkt verwendbaren Material. Die Standards setzen sich nun zusammen aus:
– 102 IFRA-Standards, die die Verwendung von Zutaten einschränken
– 80 IFRA-Standards, die die Verwendung von Zutaten verbieten
– 20 IFRA-Standards, die eine Reinheitsanforderung festlegen

Alle Einzelheiten der 47. Ergänzung und alle zugehörigen Begleitmaterialien sind auf der neuen IFRA-Website frei erhältlich: http://www.ifraorg.org

Die Einhaltung der in den IFRA-Verfahrensregeln vorgegebenen Standards ist zwingend für alle Unternehmen, die der IFRA direkt oder über einen IFRA-Mitgliedsverband angehören. Die IFRA hat jüngst eine neue aktualisierte Version der Verfahrensregeln herausgegeben, welche die Verantwortlichkeiten einer IFRA-Mitgliedschaft klar festlegt und das neue Sicherheitsbewertungsprogramm der Industrie besser widerspiegelt.

Die Verfahrensregeln finden Anwendung bei der Herstellung von und dem Umgang mit allen Duftstoffen für alle Arten von Anwendungen und enthalten den vollständigen Satz der IFRA-Standards. Die Mehrheit der Kundenunternehmen, einschliesslich der Hersteller von Hygieneartikeln und Haushaltsprodukten, erwarten, dass ihre Duftstoffe den IFRA-Standards wie in den Verfahrensregeln dargelegt entsprechen.

Die IFRA-Verfahrensregeln werden weltweit verbreitet und liegen neben den staatlichen Regulierungsbehörden und Interessengruppen allen Mitgliedsverbänden und ihren Mitgliedsunternehmen vor.

Redaktionelle Hinweise:

* Sicherheitsprogramm der Duftstoffindustrie

Das Sicherheitsprogramm der Duftstoffindustrie basiert auf der Bewertung von Duftstoffen, für die entweder Grenzwerte einer sicheren Verwendung festgelegt werden oder deren Verwendung verboten wird, basierend auf Studien zu möglichen Auswirkungen auf Menschen und die Umwelt. Derzeit enthält das Sicherheitsprogramm 186 „Standards“, welche die Verwendung ausgewählter Duftstoffe einschränken oder verbieten.

Um zu gewährleisten, dass die Duftstoffindustrie ihre Sicherheitsstandards einhält, verfügt die International Fragrance

Association (IFRA) über ein Compliance-Programm. Jedes Jahr werden 50 Produkte aus einer Auswahl von 450 Produkten getestet, die von Geschäften in zehn verschiedenen Ländern bezogen werden. Wenn ein Produkt nicht ihren Verfahrensregeln und Standards genügt, arbeitet die IFRA mit dem Hersteller zusammen, um die Einhaltung der Standards zu gewährleisten.

** Quantitative Risikoeinschätzung (Quantitative Risk Assessment, QRA)

Im Jahr 2005 führte die IFRA die neue Verfahrensweise der quantitativen Risikoeinschätzung (QRA) ein, um die Verwendung von Duftstoffen einzuschränken, die potenziell zu einer Kontaktempfindlichkeit führen können. Diese neue Verfahrensweise ist ein wesentlich differenzierterer Ansatz zur Einschätzung sensibilisierender Materialien und bietet so eine genauere Orientierung für die Grenzwerte bei der Verwendung von Materialien, abhängig von der Situation und dem Produkt, in der und für das sie verwendet werden; letztendlich soll dieser Ansatz Verbraucher besser davor schützen, eine Empfindlichkeit gegenüber einem bestimmten Stoff zu entwickeln.

 

Die Duftstoffe in unseren Duftessenzen für Ihre Duftbäume bzw. Duftkarten werden streng nach IFRA-Standard hergestellt und selbstverständlich ist unsere Produktion IFRA-zertifiziert.

LoCo

Magnetstreifen LoCo (Low Coercivity)

– meist braune Magnetstreifen

– 300 Oe (Oersted)

– Energiebedarf für Schreib- und Lesevorgänge geringer

– Störanfälliger gegen äußere magnetische Einflüsse

Lufterfrischer

Lufterfrischer oder auch Duftbäume, Werbeduftkarten sind seit vielen Jahrzehnten dekorative Werbebotschafter, die mit verschiedensten Duftnoten veredelt werden. Der 700g/m² Spezialkarton, der für unsere Lufterfrischer aus EU-Qualitätsproduktion verwendet wird, hält den Duft auch ohne zusätzliche Verkapselung über Monate.

Für diesen neuronalen Werbeartikel werden meist ein bis zwei Dutzend Stanzformen angeboten und sowohl Preise als auch Lieferzeiten für eine Individualform liegen dann nicht selten beim 1,5-fachen bis doppelten Preis. Ebenso gering ist häufig auch die Auswahl an bereits vorhandenen Duftnoten.

Wir halten 270 Standard-Stanzformen für Sie bereit und wenn Sie sich Ihr Layout auf keiner dieser Formen vorstellen können, gestalten Sie einfach Ihre Individualform, für die wir unabhängig von der Auflage lediglich 100,00 Euro netto (119,00 Euro brutto) Aufschlag berechnen. Sie finden unsere Preise selbstverständlich online über diesen Link.

 

Magnetstreifen

Magnetstreifen gehören nach wie vor zu den meistverbreiteten Speichermedien bei Plasstikkarten. Ob Kundenkarte, EC-Karte oder Kreditkarte – eine Plastikkarten mit Magnetstreifen hat sicher beinahe jeder in seiner Geldbörse, denn er hat sich als Speichermdium für kleinere Datenmengen in vielen Einsatzbereichen bestens bewährt.

Die Kodierung erfolgt durch die Magnetisierung von Eisenoxid- oder Chromoxid-Partikeln.

 

Magnetstreifen gibt es in zwei Ausführungen, die sich primär in der Resistenz gegenüber äußeren magnetischen Einwirkungen unterscheiden.

Ebenso unterschiedlich ist der erforderliche Energiebedarf für die Schreib- und Lesevorgänge.

Robuster und beständiger sind die HiCo Magnetstreifen mit 4000 Oe (Oersted), die wir z.B. für Mitarbeiterausweise in Industrieller Umgebung empfehlen, in denen die Karten auch starken Verschmutzungen ausgesetzt werden können.

 

Folgende Datenmengen können auf den 3 Spuren gespeichert werden:

Spur 1: 79 alphanumerische Zeichen (Verschlüsselungsdichte: 210 bpi)
Spur 2: 40 numerische Zeichen (Verschlüsselungsdichte: 75 bpi)
Spur 3: 107 numerische Zeichen (Verschlüsselungsdichte: 210 bpi)

RFID-Chip

Kontaktlose Transponderkarten

RFID-Chips können kontaktlos gelesen und beschrieben werden. Sie bieten außerdem die Möglichkeit für multifunktionale Anwendungen. Die wichtigsten Bereiche für den Einsatz von RFID Chipkarten sind Zeiterfassung, öffentlicher Personennahverkehr, Cashless Payment, Zutrittskontrolle und Ticketing (z.B. Dauerkarten beim Fußball).

RFID-Karten sind Chipkarten mit Speicherchips, die über eine externe RFID-Antenne mit Funkerkennung und Transponder zur Energieversorgung kontaktlos gelesen und beschrieben werden können. Die üblichen Sendefrequenzen sind 125 KHz und 13,56 MHz. Die wichtigsten Anwendungsbereiche sind Zeiterfassung, öffentlicher Personennahverkehr, Cashless Payment, Zutrittskontrolle und Ticketing.

Plastikkarten mit RFID-Chip können, dank der Multifunktionalität von RFID Chipkarten, gleichzeitig als Dauerkarten, Parkkarten und für den bargeldlosen Zahlungsverkehr dienen.

Marktführer im Bereich der RFID Chips mit langjährigem KnowHow ist das von Philips gegründete Unternehmen NXP.

Die weltweit am meisten eingesetzten RFID Kartentechnologie heißt MIFARE. Auf Grund der großen Absatzmengen sind die Preise für MIFARE Chipkarten relativ gering. In den Bereichen industrieller Zeiterfassung und Zutrittskontrolle kommen auch häufig LEGIC, HID, Hitag und i-Code Transponder Karten zum Einsatz. Eine kostengünstige Alternative zu diesen Schreib-/Lesesystemen sind read-only RFID Chipkarten. Hier findet die EM4200 Transponderkarte von EM Microelectronic die größte Verbreitung. Die EM4200 kann über die eindeutige Seriennummer ausgelesen und einem bestimmten Datensatz zugeordnet werden.

Unsere Plastikkarten mit RFID Chips können Sie hier online bestellen.

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein feinmaschiges Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Druckbild entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, werden die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht.

Im Siebdruckverfahren ist es möglich, viele verschiedene Materialien zu bedrucken, sowohl flache (Folien, Platten etc.) als auch geformte (Flaschen, Gerätegehäuse etc.). Dazu werden je nach Material spezielle Druckfarben eingesetzt. Hauptsächlich werden Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas bedruckt. Das Druckformat reicht – je nach Anwendung – von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Ein Vorteil des Siebdrucks besteht darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann, so dass hohe Farbschichtdicken erreicht werden können. Im Vergleich zu anderen Druckverfahren ist die Druckgeschwindigkeit jedoch relativ gering. Der Siebdruck wird hauptsächlich im Bereich der Werbung und Beschriftung, im Textil- und Keramikdruck und für industrielle Anwendungen eingesetzt.

Der Siebdruck wird neben dem Hochdruck, dem Tiefdruck und dem Flachdruck (Offsetdruck) auch als Durchdruck bezeichnet, da die druckenden Stellen der Siebdruckform farbdurchlässig sind. Der Siebdruck gilt historisch gesehen als viertes Druckverfahren.

Quelle: Wikipedia