Magnetstreifen

Magnetstreifen gehören nach wie vor zu den meistverbreiteten Speichermedien bei Plasstikkarten. Ob Kundenkarte, EC-Karte oder Kreditkarte – eine Plastikkarten mit Magnetstreifen hat sicher beinahe jeder in seiner Geldbörse, denn er hat sich als Speichermdium für kleinere Datenmengen in vielen Einsatzbereichen bestens bewährt.

Die Kodierung erfolgt durch die Magnetisierung von Eisenoxid- oder Chromoxid-Partikeln.

 

Magnetstreifen gibt es in zwei Ausführungen, die sich primär in der Resistenz gegenüber äußeren magnetischen Einwirkungen unterscheiden.

Ebenso unterschiedlich ist der erforderliche Energiebedarf für die Schreib- und Lesevorgänge.

Robuster und beständiger sind die HiCo Magnetstreifen mit 4000 Oe (Oersted), die wir z.B. für Mitarbeiterausweise in Industrieller Umgebung empfehlen, in denen die Karten auch starken Verschmutzungen ausgesetzt werden können.

 

Folgende Datenmengen können auf den 3 Spuren gespeichert werden:

Spur 1: 79 alphanumerische Zeichen (Verschlüsselungsdichte: 210 bpi)
Spur 2: 40 numerische Zeichen (Verschlüsselungsdichte: 75 bpi)
Spur 3: 107 numerische Zeichen (Verschlüsselungsdichte: 210 bpi)