RFID-Chip

Kontaktlose Transponderkarten

RFID-Chips können kontaktlos gelesen und beschrieben werden. Sie bieten außerdem die Möglichkeit für multifunktionale Anwendungen. Die wichtigsten Bereiche für den Einsatz von RFID Chipkarten sind Zeiterfassung, öffentlicher Personennahverkehr, Cashless Payment, Zutrittskontrolle und Ticketing (z.B. Dauerkarten beim Fußball).

RFID-Karten sind Chipkarten mit Speicherchips, die über eine externe RFID-Antenne mit Funkerkennung und Transponder zur Energieversorgung kontaktlos gelesen und beschrieben werden können. Die üblichen Sendefrequenzen sind 125 KHz und 13,56 MHz. Die wichtigsten Anwendungsbereiche sind Zeiterfassung, öffentlicher Personennahverkehr, Cashless Payment, Zutrittskontrolle und Ticketing.

Plastikkarten mit RFID-Chip können, dank der Multifunktionalität von RFID Chipkarten, gleichzeitig als Dauerkarten, Parkkarten und für den bargeldlosen Zahlungsverkehr dienen.

Marktführer im Bereich der RFID Chips mit langjährigem KnowHow ist das von Philips gegründete Unternehmen NXP.

Die weltweit am meisten eingesetzten RFID Kartentechnologie heißt MIFARE. Auf Grund der großen Absatzmengen sind die Preise für MIFARE Chipkarten relativ gering. In den Bereichen industrieller Zeiterfassung und Zutrittskontrolle kommen auch häufig LEGIC, HID, Hitag und i-Code Transponder Karten zum Einsatz. Eine kostengünstige Alternative zu diesen Schreib-/Lesesystemen sind read-only RFID Chipkarten. Hier findet die EM4200 Transponderkarte von EM Microelectronic die größte Verbreitung. Die EM4200 kann über die eindeutige Seriennummer ausgelesen und einem bestimmten Datensatz zugeordnet werden.

Unsere Plastikkarten mit RFID Chips können Sie hier online bestellen.